Die Jun­gen Grün­lib­eralen St.Gallen haben im Gegen­satz zu den Jun­gen Grün­lib­eralen Schweiz die Ja-Parole zur Zer­siedelungsini­tia­tive gefasst. Der Boden in der Schweiz ist ein knappes Gut; eine schützenswerte endliche Ressource. Die Zer­siedelungsini­tia­tive der Jun­gen Grü­nen möchte die Bau­zo­nen auf dem heuti­gen Stand pla­fonieren. Die Jun­gen Grün­lib­eralen St.Gallen vertreten die Mei­n­ung, dass diese Fläche aus­re­ichen muss. Diese Ober­gren­ze schafft den nöti­gen Druck für innere Verdich­tung und gibt einen klaren Rah­men für die Kan­tone vor. Das bere­its ver­ab­schiedete Raum­pla­nungs­ge­setz wird von den Kan­to­nen zu lasch umge­set­zt. Ger­ade im Kan­ton St.Gallen kon­nte man beobacht­en, wie die Baulob­by ver­sucht hat­te, über höhere Entwick­lungsszenar­ien deut­lich mehr Bauland einzu­zo­nen. „Um das Kul­tur­land zu schützen, braucht es stren­gere Regeln und einen engeren Spiel­raum,“ stellt Vor­standsmit­glied Andreas Bisig klar. Der Ver­fas­sungs­grund­satz soll aber effizient umge­set­zt wer­den, beispiel­sweise mit­tels ein­er Regelung, um Bauland unkom­pliziert schweizweit abtauschen zu kön­nen. Eine solche kön­nte sich an der Regelung im Emis­sion­shan­dels ori­en­tieren.

Weit­er empfehlen die Jun­gen Grün­lib­eralen die IT-Bil­dung­sof­fen­sive zur Annahme. Als Jung­partei unter­stützt die jglp den Kred­it, da dieser inno­va­tions­fördernd wirkt. Die St.Galler Bil­dungspoli­tik muss auf Her­aus­forderun­gen wie die Dig­i­tal­isierung mit Investi­tio­nen antworten. Zudem stärkt der Kred­it die St.Galler Hochschulen. Bemän­gelt wird hinge­gen, dass bere­its aus­ge­bildete Lehrper­so­n­en nicht in Weit­er­bil­dun­gen geschickt wer­den und dass die Ziele der IT-Bil­dung­sof­fen­sive nur schw­er über­prüft wer­den kön­nen.

X