Anna Jäger

Anna

Jäger

Für eine ziel­ori­en­tier­te Poli­tik – weil ich nicht nur beim Wan­dern den rich­ti­gen Weg fin­de.

Reden ist Sil­ber, Han­deln ist Gold. Als ange­hen­de Stu­den­tin der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft, bin ich mit dem sorg­fäl­ti­gem Umgang mit Spra­che ver­traut. Dabei ist es mir wich­tig, dass die Stim­me der Jun­gen — gera­de auch der jun­gen Frau­en zu Wort kommt. Es soll aber nicht beim Reden blei­ben, denn in der Poli­tik sind kon­kre­te Taten gefragt. Dazu will ich etwas bei­tra­gen – war­um nicht auch in Bern?

Anna

Jäger

Für eine ziel­ori­en­tier­te Poli­tik
– weil ich nicht nur beim Wan­dern den rich­ti­gen Weg fin­de.

Reden ist Sil­ber, Han­deln ist Gold. Als ange­hen­de Stu­den­tin der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaft, bin ich mit dem sorg­fäl­ti­gem Umgang mit Spra­che ver­traut. Dabei ist es mir wich­tig, dass die Stim­me der Jun­gen — gera­de auch der jun­gen Frau­en zu Wort kommt. Es soll aber nicht beim Reden blei­ben, denn in der Poli­tik sind kon­kre­te Taten gefragt. Dazu will ich etwas bei­tra­gen – war­um nicht auch in Bern?

Dafür set­ze ich mich ein

Standortattraktivität

Nach­hal­ti­ge Inves­ti­tio­nen in die Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät sind immer sinn­voll. Gefragt sind star­ke Regio­nen und inno­va­ti­ves Unter­neh­mer­tum, dass die indi­vi­du­el­len Stär­ken der ver­schie­de­nen Regio­nen unse­res Lan­des hoch gewich­tet. So kön­nen wir uns ange­passt an die aktu­el­len Mega­trends poli­tisch, wirt­schaft­lich und gesell­schaft­lich zu einem noch attrak­ti­ve­ren Arbeits- und Lebens­ort ent­wi­ckeln. Dar­um set­ze ich mich für eine Gesetz­ge­bung ein, die neue Workli­fe-Model­le wie Home­of­fice för­dert, libe­ra­li­sier­te Öff­nungs­zei­ten schafft und inno­va­ti­ve Mobi­li­täts­pro­jek­te ermög­licht.

Bildung

Bil­dung und Wis­sen sind Wirt­schafts­wachs­tums­fak­to­ren, die ver­hält­nis­mäs­sig wenig kos­ten, aber nach­hal­tig Ertrag brin­gen. Die Bil­dung an sich ist aber nicht nur nach­hal­tig, son­dern sie ist auch ein her­vor­ra­gen­des Mit­tel um zukünf­ti­gen Genera­tio­nen den Umgang mit der sozia­len, öko­no­mi­schen und öko­lo­gi­schen Nach­hal­tig­keit bei­zu­brin­gen. Beson­ders dank des dua­len Bil­dungs­sys­tems ist genau dies die Basis unse­res wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Erfol­ges gewor­den und wer in die Zukunft inves­tie­ren will, setzt auf die Stär­kung die­ser Dua­li­tät. Zen­tral dafür sind inter­na­tio­na­le Ver­trä­ge, die uns eine bil­dungs­po­li­ti­sche Zusam­men­ar­beit ermög­li­chen und so einen frucht­ba­ren Boden für die Zukunft der jun­gen Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer bie­ten.

Klima und Energie

Der Kli­ma­wan­del ist ein kom­ple­xes Pro­blem, dass diver­se Lösungs­an­sät­ze erfor­dert. Einer­seits ist Inno­va­ti­on in der Wirt­schaft gefragt, z.B. durch neue Pro­duk­ti­ons­mo­del­le wie die Kreis­lauf­wirt­schaft. Ande­rer­seits müs­sen wir durch Bil­dung auf die Fra­gi­li­tät unse­rer Umwelt sen­si­bi­li­sie­ren und auf­zei­gen wie ganz­heit­li­che Nach­hal­tig­keit gelebt wer­den kann. Zuletzt braucht es markt­wirt­schaft­li­che Instru­men­te wie z.B. eine Len­kungs­ab­ga­be auf Treib­stof­fe. Nach­hal­tig­keit ist für mich eine Selbst­ver­ständ­lich­keit! Gestützt durch libe­ra­le Umwelt­po­li­tik sind Ver­bo­te nicht not­wen­dig, um eine nach­hal­ti­ge Schweiz allen zu ermög­li­chen. Gehan­delt wer­den muss aber sofort, denn nur so haben wir noch eine Chan­ce auf einen volks­wirt­schaft­lich sinn­vol­len und sozi­al­ver­träg­li­chen Wan­del.

Mein Steck­brief

Kurz: 2000, St.Gallen, Prak­ti­kan­tin Event­ma­nage­ment

Poli­tisch: Nach­dem ich mich schon lan­ge für die Poli­tik begeis­tert habe, habe ich nun den Schritt gewagt, in einer Par­tei das poli­ti­sche Gesche­hen aktiv mit­zu­ge­stal­ten. Als Pro­jekt­lei­te­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on bin ich zustän­dig für die Pla­nung und Durch­füh­rung von Soci­al-Media Kam­pa­gnen sowie für die Medi­en­ar­beit. Zudem durf­te ich schon zwei Podi­en orga­ni­sie­ren – eines zum The­ma «Waf­fen­ex­por­te in Bür­ger­kriegs­län­der» und eines zum The­ma «Nach­hal­ti­ges Unter­neh­mer­tum».

Beruf­lich: Nach­dem ich die­sen Som­mer mei­ne Matu­ra mit Schwer­punkt Latein Bilin­gu­al an der Kan­tons­schu­le am Burg­gra­ben abge­schlos­sen habe, begin­ne ich nun ein Prak­ti­kum im Bereich Event­ma­nage­ment in Wald­statt. Spä­ter möch­te ich an der Uni Kom­mu­ni­ka­ti­ons­wis­sen­schaf­ten stu­die­ren und mir damit viel­leicht eines Tages den Traum einer eige­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­agen­tur ver­wirk­li­chen.

Zivil­ge­sell­schaft­lich: Wenn ich in mei­ner Frei­zeit nicht im Fit­ness anzu­tref­fen bin, fin­det man mich oft bei der Zei­tungs­lek­tü­re. Auch die loka­le Lite­ra­tur­sze­ne inter­es­siert mich sehr – des­we­gen habe ich mei­ne Matu­ra­ar­beit dar­über geschrie­ben. Musik ist ein wich­ti­ger Teil mei­ner Frei­zeit­ge­stal­tung. Ich spie­le Cel­lo und als Zuhö­re­rin besu­che ich ger­ne diver­se Events vom Open­Air St.Gallen bis hin zum Kon­zert in der Ton­hal­le. Wenn mir der Lärm der Stadt zu viel wird, erho­le ich mich hoch zu Ross oder beim Wan­dern im Alpstein.

Mein Smart­spi­der

Smartspider Anna Jäger

Galerie

Annn mit Cello
Anna Jäger mit Maturarbeit
Anna Jäger am Podium
Andrin Monstein mit HintergrundFabian Giuliani mit Hintergrund
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