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An­na

Jä­ger

Min Senf ghört ist Par­la­ment nöd ufd Worscht.

In den nächs­ten Jah­ren ste­hen der Stadt kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen be­vor. Nur ei­ne mög­lichst di­ver­se Re­prä­sen­ta­ti­on der Be­völ­ke­rung im Stadt­par­la­ment kann in die­ser Si­tua­ti­on der Weg zu mehr­heits­fä­hi­gen und lö­sungs­ori­en­tier­ten Ent­schei­den sein. Als jun­ge und li­be­ra­le Frau will ich ei­ne mo­der­ne Stadt St.Gallen ver­tre­ten, die Chan­cen er­greift, wel­che sich ihr mit dem wirt­schaft­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Wan­del bie­ten.

An­na

Jä­ger

Min Senf ghört ist Par­la­ment nöd ufd Worscht.

In den nächs­ten Jah­ren ste­hen der Stadt kom­ple­xe Her­aus­for­de­run­gen be­vor. Nur ei­ne mög­lichst di­ver­se Re­prä­sen­ta­ti­on der Be­völ­ke­rung im Stadt­par­la­ment kann in die­ser Si­tua­ti­on der Weg zu mehr­heits­fä­hi­gen und lö­sungs­ori­en­tier­ten Ent­schei­den sein. Als jun­ge und li­be­ra­le Frau will ich ei­ne mo­der­ne Stadt St.Gallen ver­tre­ten, die Chan­cen er­greift, wel­che sich ihr mit dem wirt­schaft­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Wan­del bie­ten.

Da­für set­ze ich mich ein

Standortattraktivität

Nach­hal­ti­ge In­ves­ti­tio­nen in die Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät sind im­mer sinn­voll. Ge­fragt in St.Gallen ist der Mut zur Vi­si­on, da­mit end­lich auch grös­se­re Pro­jek­te zu un­se­rer Ur­ba­ni­tät bei­tra­gen. So kön­nen wir uns an­ge­passt an die ak­tu­el­len Me­ga­trends po­li­tisch, wirt­schaft­lich und ge­sell­schaft­lich zu ei­nem noch at­trak­ti­ve­ren Ar­beits- und Le­bens­ort ent­wi­ckeln. Dar­um set­ze ich mich für ei­ne Ge­setz­ge­bung ein, die neue Workli­fe-Mo­del­le wie Ho­me­of­fice för­dert, li­be­ra­li­sier­te Öff­nungs­zei­ten schafft und in­no­va­ti­ve Mo­bi­li­täts­pro­jek­te er­mög­licht. Nur so kön­nen wir ein An­zie­hungs­punkt für Fach­kräf­te und Un­ter­neh­mun­gen aus der gan­zen Schweiz wer­den und gleich­zei­tig jun­ge, gut aus­ge­bil­de­te Ost­schwei­zer in der Stadt hal­ten.

Bildung

Bil­dung und Wis­sen sind Wirt­schafts­wachs­tums­fak­to­ren, die ver­hält­nis­mäs­sig we­nig kos­ten, aber nach­hal­tig Er­trag brin­gen. Die Bil­dung an sich ist aber nicht nur nach­hal­tig, son­dern sie ist auch ein her­vor­ra­gen­des Mit­tel um zu­künf­ti­gen Ge­nera­tio­nen den Um­gang mit der so­zia­len, öko­no­mi­schen und öko­lo­gi­schen Nach­hal­tig­keit bei­zu­brin­gen. Be­son­ders dank des dua­len Bil­dungs­sys­tems ist ge­nau dies die Ba­sis un­se­res wirt­schaft­li­chen und ge­sell­schaft­li­chen Er­fol­ges ge­wor­den und wer in die Zu­kunft in­ves­tie­ren will, setzt auf die Stär­kung die­ser Dua­li­tät.

Raumplanung

Will sich die Stadt St.Gallen län­ger­fris­tig als at­trak­ti­ven Stand­ort po­si­tio­nie­ren, muss auch in der Raum­pla­nung in­ter­kom­mu­nal ver­han­delt wer­den. Sei es be­tref­fend den ak­tu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in der Ge­sund­heits­ver­sor­gung, der Kli­ma­po­li­tik oder auch in der Pla­nung ei­nes at­trak­ti­ven Ver­kehrs­net­zes. In der Um­set­zung wich­ti­ger Bau­vor­ha­ben setz­te ich mich da­für ein, dass die Stadt mit Mut und Un­ter­neh­mer­geist vor­an­schrei­tet und so­mit in­no­va­ti­ven Pro­jek­ten den Weg eb­net.

Mein Steck­brief

Kurz: 2000, St.Gallen, Stu­den­tin Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Me­di­en­wis­sen­schaf­ten, Pro­jekt­lei­te­rin Mar­ke­ting

Po­li­tisch: Mein po­li­ti­sches En­ga­ge­ment ist für mich der bes­te Weg mei­ne Fä­hig­kei­ten und Zeit für die Ge­mein­schaft ein­zu­set­zen. Als Pro­jekt­lei­te­rin Kom­mu­ni­ka­ti­on bin ich zu­stän­dig für die Pla­nung und Durch­füh­rung von So­cial-Me­dia Kam­pa­gnen so­wie für die Me­di­en­ar­beit im Be­reich «Po­li­ti­sche Pro­jek­te». Die Po­li­tik ist für mich ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit und ich se­he mei­ne Auf­ga­be dar­in, po­li­ti­sche In­hal­te in ein­fa­cher Art und Wei­se an die brei­te Öf­fent­lich­keit zu ver­mit­teln.

Be­ruf­lich: Im Som­mer 2019 ha­be ich mei­ne Ma­tu­ra mit Schwer­punkt La­tein Bi­lin­gu­al an der Kan­tons­schu­le am Burg­gra­ben ab­ge­schlos­sen. In ei­nem Zwi­schen­jahr ab­sol­vier­te ich ein Prak­ti­kum im Be­reich Event und Mar­ke­ting in Wald­statt. Ab dem Herbst 2020 be­gin­ne ich mein Stu­di­um der Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Me­di­en­wis­sen­schaf­ten an der UZH. Ne­ben mei­nem Stu­di­um ar­bei­te ich in ei­nem Teil­zeit­pen­sum als Pro­jekt­lei­te­rin Mar­ke­ting. .

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: Wenn ich in mei­ner Frei­zeit nicht im Fit­ness an­zu­tref­fen bin, fin­det man mich oft bei der Zei­tungs­lek­tü­re, denn ich bin ger­ne viel­sei­tig in­for­miert. Auch die lo­ka­le Li­te­ra­tur­sze­ne in­ter­es­siert mich sehr – des­we­gen ha­be ich mei­ne Ma­tu­ra­ar­beit dar­über ge­schrie­ben. Häu­fig bin ich in der Stadt St.Gallen un­ter­wegs und er­kun­de neue Or­te – denn auch wenn ich schon lan­ge in der Stadt woh­ne, gibt es hier im­mer wie­der viel Neu­es zu ent­de­cken. Wenn mir der Lärm der Stadt je­doch zu viel wird, er­ho­le ich mich ger­ne beim Wan­dern in der Re­gi­on.

Mein Smart­spi­der

Was an­de­re über mich sa­gen

Ro­bin Au­er

Key Ac­count Ma­na­ger

St. Gal­len braucht jun­ge und en­ga­gier­te Leu­te, die sich ak­tiv für ei­ne pro­gres­si­ve und nach­hal­ti­ge Po­li­tik ein­set­zen. Mit An­na Jä­ger be­kommt das St. Gal­ler Stadt­par­la­ment ei­ne jun­ge Stim­me, die sich ge­nau für die­se Wer­te ein­setzt.

Jac­que­line Gas­ser-Beck

Lei­te­rin Tea­ching In­no­va­ti­on Lab Uni­ver­si­tät St.Gallen

An­na ist ein klu­ge, gut or­ga­ni­sier­te Netz­wer­ke­rin, die sich mit Herz­blut für ei­ne nach­hal­ti­ge Zu­kunft ein­setzt!”

Galerie

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Anna Jäger am Podium
Yann Kuster mit HintergrundFabian Giuliani mit Hintergrund
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