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De­si­rée

Kle­ger

Für mehr Nach­hal­tig­keit in al­len Le­bens­be­rei­chen.

In der Stadt St. Gal­len schät­ze ich die Nä­he zu den viel­sei­ti­gen Er­ho­lungs­ge­bie­ten so­wie das kul­tu­rel­le An­ge­bot. Ich bin sehr länd­lich auf­ge­wach­sen und war schon als Kind fas­zi­niert von Tie­ren und Pflan­zen. Es wur­de mir im­mer mehr be­wusst, dass wir un­se­re wert­vol­le Na­tur schüt­zen müs­sen. So bin ich auf das Um­welt­in­ge­nieur­stu­di­um ge­stos­sen, wel­ches ich die­sen Herbst be­gon­nen ha­be. Zu­vor ha­be ich als Fach­frau Ope­ra­ti­ons­tech­nik am Puls der mo­der­nen Me­di­zin ge­ar­bei­tet und ken­ne die Wich­tig­keit ei­ner si­che­ren me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung.

De­si­rée

Kle­ger

Für mehr Nach­hal­tig­keit in al­len Le­bens­be­rei­chen.

In der Stadt St. Gal­len schät­ze ich die Nä­he zu den viel­sei­ti­gen Er­ho­lungs­ge­bie­ten so­wie das kul­tu­rel­le An­ge­bot. Ich bin sehr länd­lich auf­ge­wach­sen und war schon als Kind fas­zi­niert von Tie­ren und Pflan­zen. Es wur­de mir im­mer mehr be­wusst, dass wir un­se­re wert­vol­le Na­tur schüt­zen müs­sen. So bin ich auf das Um­welt­in­ge­nieur­stu­di­um ge­stos­sen, wel­ches ich die­sen Herbst be­gon­nen ha­be. Zu­vor ha­be ich als Fach­frau Ope­ra­ti­ons­tech­nik am Puls der mo­der­nen Me­di­zin ge­ar­bei­tet und ken­ne die Wich­tig­keit ei­ner si­che­ren me­di­zi­ni­schen Ver­sor­gung.

Da­für set­ze ich mich ein

Biodiversität

Der Rück­gang an Ar­ten­viel­falt und Le­bens­räu­men in den letz­ten Jah­ren ist alar­mie­rend. Wir al­le kön­nen ei­nen Bei­trag zur Bio­di­ver­si­tät leis­ten, in­dem wir Gär­ten wie­der mit ein­hei­mi­schen Pflan­zen ge­stal­ten, auf Pes­ti­zi­de so­wie syn­the­ti­sche Dün­ge­mit­tel ver­zich­ten und Mo­no­kul­tu­ren ver­mei­den. Aus­ser­dem müs­sen wir der Na­tur wie­der mehr Platz zu­ge­ste­hen.

Ich set­ze mich ein für ei­nen kon­se­quen­ten Schutz von sen­si­blen Öko­sys­te­men, die För­de­rung von ein­hei­mi­schen Ar­ten in Gär­ten und das Re­na­tu­rie­ren von Fliess­ge­wäs­sern.

Landwirtschaft

Die Land­wirt­schaft stellt die Ver­sor­gung der Be­völ­ke­rung mit Nah­rungs­mit­teln si­cher und pflegt die Kul­tur­land­schaft. Das Ver­fol­gen von öko­no­mi­schen Grund­sät­zen führ­te zu ei­ner In­ten­si­vie­rung der Pro­duk­ti­on und den da­mit ein­ge­hen­den Pro­ble­men wie dem mas­si­ven Rück­gang von In­sek­ten oder Schad­stoffrück­stän­den in Ge­wäs­sern. Es ist aber we­der im Sin­ne der Bau­ern noch der Be­völ­ke­rung, die Na­tur zu schä­di­gen. Ich ma­che mich stark ein für ei­ne in­no­va­ti­ve Land­wirt­schaft, die wert­ge­schätzt wird und kei­nen Scha­den an der Um­welt an­rich­tet.

Gesundheitspolitik

Ei­ne gu­te me­di­zi­ni­sche Ver­sor­gung ist nicht selbst­ver­ständ­lich. Die Kos­ten im Ge­sund­heits­we­sen stei­gen jähr­lich an und Spi­tä­ler spü­ren den wirt­schaft­li­chen Druck im­mer stär­ker. Fehl­an­rei­ze müs­sen drin­gend be­kämpft und die über­re­gio­na­le Zu­sam­men­ar­beit der Spi­tä­ler ge­för­dert wer­den, um so die Fi­nan­zie­rung un­se­rer Spi­tä­ler län­ger­fris­tig zu si­chern. Da­zu ge­hört, dass so­wohl Pa­ti­en­ten als auch die Ver­sor­ger mehr Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Die Pa­ti­en­ten­si­cher­heit muss aber zwin­gend die höchs­te Prio­ri­tät ha­ben.

Mein Steck­brief

Kurz: 1994, Küs­nacht, Stu­den­tin in Um­welt­in­ge­nieur­we­sen, dipl. Fach­frau Ope­ra­ti­ons­tech­nik

Po­li­tisch: Ich ler­ne im­mer wie­der aufs Neue, dass es für vie­le Pro­ble­me kei­ne ein­fa­chen Ant­wor­ten gibt. Das ist es auch, was mich an der Po­li­tik fas­zi­niert: Un­ter­schied­li­che Men­schen ha­ben ver­schie­dens­te An­sich­ten, die al­le be­rück­sich­tigt wer­den müs­sen, um mehr­heits­fä­hi­ge Lö­sun­gen zu schaf­fen. Nach­dem ich mich in un­ter­schied­li­chen Be­rei­chen eh­ren­amt­lich en­ga­giert ha­be, bin ich Mit­glied der Jun­gen Grün­li­be­ra­len St. Gal­len ge­wor­den, um auch po­li­tisch für mei­ne Über­zeu­gun­gen ein­zu­ste­hen.

Be­ruf­lich: Nach der Ma­tu­ra an der Päd­ago­gi­schen Ma­tu­ri­täts­schu­le in Kreuz­lin­gen ha­be ich die Aus­bil­dung als Fach­frau Ope­ra­ti­ons­tech­nik in St. Gal­len ab­ge­schlos­sen. An­schlies­send durf­te ich knapp zwei Jah­re Be­rufs­er­fah­rung sam­meln, bis ich die­sen Herbst mein Um­welt­in­ge­nieur­stu­di­um be­gon­nen ha­be.

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: Frei­wil­li­gen­ar­beit ist für mich ei­ne Her­zens­an­ge­le­gen­heit. Ob im La­ger für Men­schen mit ei­ner Be­hin­de­rung oder in Form von Na­tur­ein­sät­zen – ich ha­be mich schon früh ak­tiv ein­ge­bracht. In mei­ner Frei­zeit ko­che ich ger­ne oder powe­re mich beim Boul­dern oder Jog­gen aus. Ak­tu­ell ab­sol­vie­re ich ei­nen Im­ker­kurs, da mich Bie­nen fas­zi­nie­ren und ich un­be­dingt mehr über ih­re Le­bens­wei­se ler­nen möch­te.

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