Fabian Giuliani

Fa­bi­an

Giu­lia­ni

Ge­rad­li­nig Em­pa­thisch Kon­se­quent.

Auf­ge­wach­sen im länd­li­chen Teu­fen, Ap­pen­zell Aus­ser­rho­den, woh­ne ich heu­te in St. Gal­len, wo ich vor rund sie­ben Jah­ren zu Be­ginn mei­nes Stu­di­ums hin­ge­zo­gen bin. Auch wenn ich im ur­ba­nen Um­feld zu­hau­se bin, zieht es mich doch re­gel­mäs­sig zu­rück in die Na­tur der Hei­mat mei­ner Ju­gend­jah­re. 

In der Po­li­tik set­ze ich auf Sach­lich­keit und stel­le mich ge­gen Po­pu­lis­mus: Nur wenn wir die Her­aus­for­de­run­gen un­se­rer Zeit in der auf­rich­ti­gen Ab­sicht der Be­wäl­ti­gung der­sel­ben an­ge­hen, kom­men wir zu lang­fris­tig trag­ba­ren Lö­sun­gen.

Ich baue auf Em­pa­thie und hal­te nichts von Ab­schot­tung: Ver­lie­ren wir die Fä­hig­keit, auf­ein­an­der zu­zu­ge­hen und of­fen für die In­ter­es­sen an­de­rer zu sein, wer­den wir den kom­ple­xen Pro­ble­men un­se­rer glo­ba­len Ge­sell­schaft nicht ge­wach­sen sein.

Ich ha­be den An­spruch an mich, kon­se­quent zu sein: Ver­schrei­be ich mich ei­ner Sa­che, dann fol­gen den Wor­ten auch Ta­ten. Ich ver­fol­ge mei­ne For­de­run­gen mit der nö­ti­gen Be­stimmt­heit, bin aber stets of­fen für prag­ma­ti­sche lö­sungs­ori­en­tier­te An­sät­ze.

Fa­bi­an

Giu­lia­ni

Ge­rad­li­nig Em­pa­thisch Kon­se­quent.

Auf­ge­wach­sen im länd­li­chen Teu­fen, Ap­pen­zell Aus­ser­rho­den, woh­ne ich heu­te in St. Gal­len, wo ich vor rund sie­ben Jah­ren zu Be­ginn mei­nes Stu­di­ums hin­ge­zo­gen bin. Auch wenn ich im ur­ba­nen Um­feld zu­hau­se bin, zieht es mich doch re­gel­mäs­sig zu­rück in die Na­tur der Hei­mat mei­ner Ju­gend­jah­re. 

In der Po­li­tik set­ze ich auf Sach­lich­keit und stel­le mich ge­gen Po­pu­lis­mus: Nur wenn wir die Her­aus­for­de­run­gen un­se­rer Zeit in der auf­rich­ti­gen Ab­sicht der Be­wäl­ti­gung der­sel­ben an­ge­hen, kom­men wir zu lang­fris­tig trag­ba­ren Lö­sun­gen.

Ich baue auf Em­pa­thie und hal­te nichts von Ab­schot­tung: Ver­lie­ren wir die Fä­hig­keit, auf­ein­an­der zu­zu­ge­hen und of­fen für die In­ter­es­sen an­de­rer zu sein, wer­den wir den kom­ple­xen Pro­ble­men un­se­rer glo­ba­len Ge­sell­schaft nicht ge­wach­sen sein.

Ich ha­be den An­spruch an mich, kon­se­quent zu sein: Ver­schrei­be ich mich ei­ner Sa­che, dann fol­gen den Wor­ten auch Ta­ten. Ich ver­fol­ge mei­ne For­de­run­gen mit der nö­ti­gen Be­stimmt­heit, bin aber stets of­fen für prag­ma­ti­sche lö­sungs­ori­en­tier­te An­sät­ze.

Da­für set­ze ich mich ein

Sicherheitspolitik

Die Schweiz braucht ei­ne Si­cher­heits­po­li­tik mit Hand und Fuss, aber auch mit Herz. Un­se­re Be­völ­ke­rung hat An­spruch auf kon­se­quent und pro­fes­sio­nell han­deln­de Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den. In die­ser Hin­sicht ist ei­ne För­de­rung der Zu­sam­men­ar­beit oder gar die Zu­sam­men­le­gung kan­to­na­ler Po­li­zei­korps oder Staats­an­walt­schaf­ten zu in­ter­kan­to­na­len Ver­bän­den prü­fens­wert. In Kri­sen­si­tua­tio­nen müs­sen wir uns zu­dem auf ei­ne funk­tio­nie­ren­de Ar­mee und Be­völ­ke­rungs­schutz ver­las­sen kön­nen. Da­zu müs­sen wir per­so­nell aus dem Vol­len schöp­fen. Des­halb ma­che ich mich für ei­nen all­ge­mei­nen ge­schlech­ter­un­ab­hän­gi­gen Schwei­zer Bür­ger­dienst stark. In der Aus­sen­po­li­tik müs­sen wir dar­um be­müht sein, nebst un­se­ren In­ter­es­sen auch je­ne an­de­rer an­zu­er­ken­nen und un­se­ren hu­ma­ni­tä­ren Wer­ten auch dort kon­se­quent Sor­ge zu tra­gen. Des­halb set­ze ich mich für ein Ex­port­ver­bot von Kriegs­ma­te­ri­al in Kri­sen­ge­bie­te ein.

Integration und Migration

In un­se­rer mo­der­nen, ver­netz­ten und in­ter­na­tio­na­len Welt­ge­mein­schaft ist es nicht mehr ei­ne Fra­ge, ob es zu Mi­gra­ti­on kommt. Es stellt sich bloss noch die Fra­ge, wie wir da­mit um­ge­hen wol­len. Ab­schot­tung ist für mich kei­ne Op­ti­on. Ich möch­te in ei­ner Ge­sell­schaft le­ben, wel­che Viel­falt als Chan­ce sieht und al­len Men­schen ei­ne fai­re Aus­gangs­la­ge bie­tet. Klar sind mit un­se­rer Her­kunft ver­schie­de­ne Kul­tu­ren ver­bun­den, wel­chen wir auch treu blei­ben dür­fen. Auch gibt es in der Schweiz wich­ti­ge recht­li­che Grund­sät­ze, wel­che nicht ver­han­del­bar sind. Es muss aber Platz für ein Ne­ben­ein­an­der sein. Und durch die­ses Zu­sam­men­rü­cken kann ei­ne ge­mein­sa­me neue und stär­ke­re Wer­te­ba­sis ge­schaf­fen wer­den. Kon­kret soll in St. Gal­len die In­te­gra­ti­on von Flücht­lin­gen in den Ar­beits­markt muss ge­för­dert wer­den. Zu­dem müs­sen Asyl­su­chen­de die nö­ti­ge so­zia­le Un­ter­stüt­zung er­hal­ten, um in un­se­rer Ge­sell­schaft bes­ser und schnel­ler An­schluss fin­den zu kön­nen.

Landwirtschaft

Un­se­re Land­wirt­schaft hat mit der Si­cher­stel­lung der Ver­sor­gungs­si­cher­heit oder mit der Pfle­ge der Kul­tur­land­schaft wich­ti­ge Auf­ga­ben. Al­ler­dings steht sie so­wohl mit dem Um­welt­schutz wie auch mit ei­ner li­be­ra­len Wirt­schafts­ord­nung oft­mals im Wi­der­spruch. Ei­ner­seits stellt die Be­las­tung durch Pes­ti­zi­de ei­ne Ge­fahr für Mensch und Um­welt dar. An­de­rer­seits füh­ren Sub­ven­tio­nen zu ei­ner Ver­zer­rung des Wett­be­werbs. Die Schweiz soll in der Zu­kunft auf ei­ne nach­hal­ti­ge und star­ke Land­wirt­schaft zäh­len kön­nen. Da­zu brau­chen wir in­no­va­ti­ve Bau­ern,
wel­che ei­ne nach­hal­ti­ge Ur­pro­duk­ti­on als Chan­ce se­hen.

Mein Steck­brief

Kurz: 1991, St. Gal­len, Ju­rist in Vor­be­rei­tung auf die An­walts­prü­fung

Po­li­tisch: Ich en­ga­gie­re mich seit Sep­tem­ber 2017 ak­tiv bei der jglp SG. Zu­nächst war ich als Vor­stands­mit­glied im ad­mi­nis­tra­ti­ven Be­reich der Stabs­stel­le tä­tig. Seit Mai 2018 bin ich zu­dem Mit­glied des Wahl­kampf­teams Eid­ge­nös­si­sche Wah­len 2019. Im März 2019 wur­de ich Prä­si­dent der jglp SG und ha­be seit­her auch Ein­sitz im Vor­stand der jglp CH.

Be­ruf­lich: Ich ha­be an der Uni­ver­si­tät St. Gal­len zwi­schen 2011 bis 2017 Rechts­wis­sen­schaf­ten stu­diert und den M.A. HSG in Law er­langt. Nach ei­nem Prak­ti­kums­jahr bei ei­nem Be­zirks­ge­richt ar­bei­te ich der­zeit bei der Staats­an­walt­schaft des Kan­tons St. Gal­len. Lang­fris­tig ha­be ich mir zum Ziel ge­setzt, als selb­stän­di­ger An­walt tä­tig zu sein.

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: In mei­nen Stu­di­en­jah­ren ha­be ich mich bei der Eu­ro­pean Law Student’s As­so­cia­ti­on EL­SA ak­tiv ein­ge­bracht. Ich war Vor­stands­mit­glied und zu­letzt Vi­ze­prä­si­dent der Sek­ti­on an der Uni­ver­si­tät St. Gal­len. Heu­te bin ich un­ter an­de­rem bei pro Na­tu­ra und dem Ost­schwei­zer Fo­rum für Hoch­be­ga­bung OFFH Pas­siv­mit­glied und ha­be bei der Stif­tung Pes­ta­loz­zi ei­ne Pa­ten­schaft.

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