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Jas­min

Fäs

 Sei du selbst die Ver­än­de­rung die du dir für die Welt wünschst

In der Stadt Kreuz­lin­gen auf­ge­wach­sen set­ze ich mich schon in jun­gen Jah­ren für die ein, die kei­ne Stim­me ha­ben. Ich kämp­fe für ein be­wuss­te­res Ver­hal­ten der Mensch­heit ge­gen­über Na­tur und Tier. Aus­ge­bil­det in der Mi­gros als Fach­lei­te­rin Non-Food sam­mel­te ich als al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter ei­nes 3 jäh­ri­gen Soh­nes vie­le ver­schie­de­ne Er­fah­run­gen die mich da­zu be­weg­ten bei Sea She­pherd mich auch für un­se­re Tie­re im Meer ein­zu­set­zen. Denn nur wenn man sei­ne Stim­me er­hebt, für die die es nicht kön­nen, kann man die Welt ver­än­dern.

Jas­min

Fäs

 Sei du selbst die Ver­än­de­rung die du dir für die Welt wünschst

In der Stadt Kreuz­lin­gen auf­ge­wach­sen set­ze ich mich schon in jun­gen Jah­ren für die ein, die kei­ne Stim­me ha­ben. Ich kämp­fe für ein be­wuss­te­res Ver­hal­ten der Mensch­heit ge­gen­über Na­tur und Tier. Aus­ge­bil­det in der Mi­gros als Fach­lei­te­rin Non-Food sam­mel­te ich als al­lein­er­zie­hen­de Mut­ter ei­nes 3 jäh­ri­gen Soh­nes vie­le ver­schie­de­ne Er­fah­run­gen die mich da­zu be­weg­ten bei Sea She­pherd mich auch für un­se­re Tie­re im Meer ein­zu­set­zen. Denn nur wenn man sei­ne Stim­me er­hebt, für die die es nicht kön­nen, kann man die Welt ver­än­dern.

Da­für set­ze ich mich ein

Meeresschutz

War­um ich mich ak­tiv bei Sea She­pherd für den Mee­res­schutz ein­set­ze ist so klar, wie das Meer sein soll­te. Wenn die Ozea­ne ster­ben, ster­ben wir. Denn sie pro­du­zie­ren 70% des Sauer­stof­fes, wel­cher wir zum At­men brau­chen. Le­dig­lich 30% kommt von den Bäu­men und Pflan­zen. Hin­zu kommt das Del­fin- und Hai­jag­den to­tal ver­al­tet sind und den­noch wer­den täg­lich 100 von Mee­res­säu­gern ge­jagt. Sie sind den Wal­fän­gern und denn il­le­ga­len  Stell­net­zen schutz­los aus­ge­lie­fert und ver­en­den qual­voll dar­in. Wer ein­mal die Far­ben­pracht der Un­ter­was­ser­welt ge­se­hen hat, weiss hier­für lohnt es sich zu kämp­fen. Hier ist aku­te Hand­ö­umg ge­fragt. Nicht nur durch die il­le­ga­le Fi­sche­rei, son­dern auch durch die Ver­schmut­zung des Plas­tiks wel­cher sich zu Mi­kro­plas­tik zer­setzt. Han­deln wir so­lan­ge wir noch kön­nen und ent­fer­nen wir uns vom Plas­tik. Es gibt ge­nug Al­ter­na­ti­ven.

Tierschutz

Da Tie­re und Na­tur ei­nen sehr ho­hen Stel­len­wert bei mir ha­ben und wir Men­schen die gröss­te Be­dro­hung dar­stel­len, möch­te ich mei­ne Stim­me ih­nen ge­ben, da­mit sie er­hört wer­den. Mei­ner Mei­nung nach soll­ten Tie­re nicht für un­se­re Schön­heit lei­den und auch nicht als Sta­tus­sym­bo­le gel­ten. Es ist an der Zeit al­ter­na­ti­ve We­ge zu ge­hen und Hand in Hand mit Tier und Na­tur zu le­ben, an­statt al­les platt zu ma­chen und un­se­re Ar­ten­viel­falt aus­ster­ben las­sen.

Umweltschutz

Wir ha­ben nur die­sen ei­nen Pla­ne­ten auf dem wir le­ben. Und die Er­de ist durch uns Men­schen in Ge­fahr. Wir müs­sen die Au­gen öff­nen und uns Ge­dan­ken ma­chen, was kann je­der für sich für die Um­welt tun. In was für ei­ner Welt sol­len un­se­re Kin­der und En­kel­kin­der auf­wach­sen? Es ist an der Zeit um­zu­den­ken. Set­zen wir auf So­lar­ener­gie, set­zen wir auf Pa­pier­stroh­hal­me, statt auf Plas­tik­stroh­hal­me. Be­gin­nen wir ge­mein­sam un­se­re Zu­kunft für die Kleins­ten neu zu ge­stal­ten. Denn wir ha­ben nur die­se ei­ne Er­de und wir kön­nen nicht mehr weg­schau­en.

Mein Steck­brief

Kurz: 1993, St. Gal­len, Fach­lei­te­rin Non-Food

Po­li­tisch: Ich bin erst seit kur­zem in der Po­li­tik, da ich mich frü­her nicht da­für in­ter­es­sier­te. Seit ich mich aber ak­tiv für den Mee­res- und Tier­schutz, so­wie für die Um­welt ein­set­ze möch­te och nun auch auf po­li­ti­scher Ebe­ne mehr er­rei­chen. Ich will mei­ne Stim­me für die­se We­sen ein­set­zen, die über­hört wer­den und möch­te mich für ein Mit­ein­an­der ein­brin­gen. Denn nur ge­mein­sam kön­nen wor et­was be­wir­ken.

Be­ruf­lich: Ich ha­be 2014 er­folg­reich mei­ne Leh­re im Be­reich Tex­til in der Mi­gros ab­ge­schlos­sen und ha­be da­nach ei­ni­ge Jah­re im Non-Food ge­ar­bei­tet. Da ich al­lein­er­zie­hen­de Ma­ma bin, ar­bei­te ich 70% und bin nun als Fach­lei­te­rin Non-Food in ei­ner lei­ten­den Po­si­ti­on. Ne­ben der Ar­beit bin ich eh­ren­amt­lich als Vol­un­teer bei Sea She­pherd tä­tig.

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: In mei­ner Frei­zeit bin ich viel mit dem Klei­nen draus­sen in der Na­tur un­ter­wegs. In den ru­hi­gen Abend­stun­den le­se ich ger­ne mal ein Buch und tau­che so in ei­ne an­de­re Welt ab.

Mein Smart­spi­der

Yves Betschart mit Hindergrund
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