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Tho­mas

Kus­ter

 Nach­hal­ti­ger Fort­schritt – in Um­welt, Wirt­schaft und Ge­sell­schaft

Ur­sprüng­lich von der Rhein­in­sel Die­pold­sau, füh­le ich mich nach Stu­di­en­jah­ren in St. Gal­len und Bern so­wie län­ge­ren Auf­ent­hal­ten im Aus­land mitt­ler­wei­le in ganz Eu­ro­pa zu Hau­se.

Ich bin ge­gen je­de Art von Ab­schot­tung und Stam­mes­den­ken und stel­le klar das In­di­vi­du­um ins Zen­trum mei­ner Po­li­tik. Ich bin über­zeugt, dass trag­fä­hi­ge Lö­sun­gen in Zu­sam­men­ar­beit mit der ge­sam­ten Be­völ­ke­rung aus­ge­ar­bei­tet wer­den müs­sen. Ich set­ze mich des­halb für ei­nen of­fe­nen und fai­ren Dia­log ein und stel­le mich ge­gen die zu­neh­men­de Po­la­ri­sie­rung der Ge­sell­schaft.

Tho­mas

Kus­ter

 Nach­hal­ti­ger Fort­schritt – in Um­welt, Wirt­schaft und Ge­sell­schaft

Ur­sprüng­lich von der Rhein­in­sel Die­pold­sau, füh­le ich mich nach Stu­di­en­jah­ren in St. Gal­len und Bern so­wie län­ge­ren Auf­ent­hal­ten im Aus­land mitt­ler­wei­le in ganz Eu­ro­pa zu Hau­se.

Ich bin ge­gen je­de Art von Ab­schot­tung und Stam­mes­den­ken und stel­le klar das In­di­vi­du­um ins Zen­trum mei­ner Po­li­tik. Ich bin über­zeugt, dass trag­fä­hi­ge Lö­sun­gen in Zu­sam­men­ar­beit mit der ge­sam­ten Be­völ­ke­rung aus­ge­ar­bei­tet wer­den müs­sen. Ich set­ze mich des­halb für ei­nen of­fe­nen und fai­ren Dia­log ein und stel­le mich ge­gen die zu­neh­men­de Po­la­ri­sie­rung der Ge­sell­schaft.

Da­für set­ze ich mich ein

Raumplanung

Da­mit wir auch in Zu­kunft un­se­ren Le­bens­stan­dard hal­ten kön­nen, müs­sen wir un­se­rer Um­welt und der Bio­di­ver­si­tät Sor­ge tra­gen. Ei­ne an­ge­mes­se­ne Raum­pla­nungs­po­li­tik ist da­zu un­er­läss­lich. In der Stadt St.Gallen set­ze ich mich ins­be­son­de­re für Ver­dich­tung nach in­nen, För­de­rung des Lang­sam­ver­kehrs und grü­nes Bau­en ein. Be­son­ders wich­tig ist mir das The­ma Stadt­be­grü­nung, weil die­se er­wie­se­ner­mas­sen po­si­ti­ve Ef­fek­te auf Ge­sund­heit, Wohl­be­fin­den und Bio­di­ver­si­tät hat.

Standortattraktivität

Die Me­tro­po­li­tan­re­gi­on St.Gallen-Bodensee-Rheintal ist dank her­aus­ra­gen­den Bil­dungs­ein­rich­tun­gen und star­ken KMU ein in­ter­na­tio­nal kom­pe­ti­ti­ver In­dus­trie­stand­ort. Da­mit dies so bleibt, set­ze ich mich für ei­ne In­ten­si­vie­rung der grenz­über­schrei­ten­den Be­zie­hun­gen ins­be­son­de­re mit un­se­ren Nach­barn ein. Vor al­lem im Bil­dungs­be­reich soll­te ei­ne ver­stärk­te Zu­sam­men­ar­beit statt­fin­den, da­mit das Po­ten­zi­al der Re­gi­on voll aus­ge­schöpft wer­den kann. Die Stadt St.Gallen soll sich da­bei als selbst­be­wuss­tes Zen­trum die­ser Re­gi­on ver­ste­hen. Um nach­hal­tig kon­kur­renz­fä­hig zu blei­ben, muss die Stadt ih­re Be­mü­hun­gen zur An­sie­de­lung in­no­va­ti­ver Jung­un­ter­neh­men in­ten­si­vie­ren und be­stehen­de Un­ter­neh­men bei der Er­schlies­sung neu­er Ge­schäfts­fel­der un­ter­stüt­zen.

Bildung

Ein star­kes Bil­dungs­sys­tem ist Grund­vor­aus­set­zung für Chan­cen­gleich­heit und gleich­zei­tig der ef­fek­tivs­te Trei­ber für In­no­va­ti­on und ei­ne po­si­ti­ve Ent­wick­lung der Ge­sell­schaft. Wir brau­chen mo­der­ne Bil­dungs­in­sti­tu­tio­nen, wel­che den Ler­nen­den die Werk­zeu­ge mit­ge­ben, um sich in ei­ner sich ste­tig än­dern­den Um­ge­bung zu­recht­zu­fin­den. Da­zu ge­hört ins­be­son­de­re die För­de­rung des ver­netz­ten, selbst­stän­di­gen Den­kens so­wie der Krea­ti­vi­tät. In­hal­tich soll­ten ins­be­son­de­re Di­gi­ta­li­sie­rungs- und Um­welt­aspek­te ver­mehrt Platz im Un­ter­richt fin­den, wo­bei sich die­se The­men be­son­ders zur fä­cher­über­grei­fen­den Be­hand­lung eig­nen. Die Schu­len brau­chen mehr in­ter­dis­zi­pli­nä­re Lern­in­hal­te und mo­der­ne­re Lern­um­ge­bun­gen, zu­dem soll die Leh­re­rIn­nen­aus­bil­dung wie­der at­trak­ti­ver wer­den.

Mein Steck­brief

Kurz: 1994, St.Gallen, Rechts­an­walt

Po­li­tisch: Ich en­ga­gie­re mich seit No­vem­ber 2018 ak­tiv bei der jglp SG. Auf kan­to­na­ler und städ­ti­scher Ebe­ne brin­ge ich mich po­li­tisch ein, in­dem ich an Vor­stös­sen und Po­si­ti­ons­pa­pie­ren mit­ar­bei­te. Seit die­sem Ju­ni bin ich zu­dem Teil des Vor­stands der jglp St.Gallen und Wahl­kreis­vor­ste­her des Wahl­krei­ses Rhein­tal.

Be­ruf­lich: Nach­dem ich im Früh­jahr die St.Galler An­walts­prü­fung be­stan­den ha­be, leis­te ich mo­men­tan ei­nen Zi­vil­dienst­ein­satz bei ei­ner re­gio­na­len Um­welt­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on. Da­vor konn­te ich be­reits so­wohl in der Stadt St.Gallen als auch wäh­rend in­ter­na­tio­na­ler Prak­ti­ka in Prag und Ko­pen­ha­gen Ar­beits­er­fah­rung in An­walts­kanz­lei­en sam­meln. In Zu­kunft möch­te ich mich im Be­reich des geis­ti­gen Ei­gen­tums oder des Tech­no­lo­gie­rechts be­tä­ti­gen

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: Wäh­rend mei­nes Stu­di­ums ha­be ich meh­re­re Ju­gend­rie­gen des Sport­ver­eins Die­pold­sau-Schmit­ter ge­lei­tet, war Vi­ze­prä­si­dent des De­bat­tier­clubs der Uni­ver­si­tät Bern und im na­tio­na­len Vor­stand der Eu­ro­pean Law Student’s As­so­cia­ti­on EL­SA, ei­ner in­ter­na­tio­na­len Rechts­stu­den­ten­ver­ei­ni­gung, tä­tig. Zu­dem bin ich Pas­siv­mit­glied im Schwei­zer Al­pen-Club SAC und bei Moun­tain Wil­der­ness.

Mein Smart­spi­der

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