Wofür wir stehen und uns einsetzen

Unsere Werte

Nachhaltigkeit

Das Ziel der Politik kann nicht in erster Lin­ie im Max­imieren von materiellem Wohl­stand beste­hen, son­dern im Opti­mieren von Wohl­stand, Wohlfahrt und Nach­haltigkeit. Ins­beson­dere soll nicht der gegen­wär­tige Wohl­stand auf Kosten zukün­ftiger Gen­er­a­tio­nen max­imiert wer­den. 

Der Erhalt der Natur kommt dabei eine beson­dere Rolle zu, da sie als Lebens­grund­lage für das Woh­lerge­hen aller gegen­wär­ti­gen und zukün­fti­gen Gen­er­a­tio­nen unab­d­ing­bar ist. 

Offenheit

Nur durch das Anhören aller Stim­men und das Erwä­gen aller Optio­nen kann die beste Lösung gefun­den wer­den. Der Reich­tum an Ideen und Mei­n­un­gen, der durch kul­turelle Offen­heit zustande kommt, ist Bedin­gung ein­er erfol­gre­ichen und einflussre­ichen Kul­tur und Demokratie 

Ler­nen kann man nur von den­jeni­gen Din­gen, welche einem zuerst fremd sind. Eine Verbesserung der eige­nen Gesellschaft ist nur durch den Aus­tausch mit anderen Gesellschafts­for­men möglich. 

Liberale Grundhaltung

Jed­er soll sein Leben so gestal­ten kön­nen, wie es ihm/ihr am besten passt, solange er/sie dadurch nicht die Frei­heit ander­er verringert.

Wir sind staatlich­er Reg­ulierung gegenüber kri­tisch eingestellt, unter­stützen sie aber dort, wo der freie Markt oder die Eigen­ver­ant­wor­tung des Indi­vidu­ums nicht mehr greifen.

Lösungsorientiert

Wir glauben an das Pri­mat der Ratio­nal­ität. Poli­tis­che Fra­gen müssen ratio­nal beleuchtet wer­den, wenn eine effizient sowie effek­tive Lösung gefun­den wer­den soll. Macht­poli­tik behin­dert die Lösungs­findung.

Wir sind bere­it mit allen poli­tis­chen und nicht poli­tis­chen Akteuren Lösun­gen zu erar­beit­en, den bei uns ste­ht Sach­poli­tik im Vorder­grund. 

Innovation

Verbesserung ist immer möglich. Still­stand oder gar der Rückschritt in die Ver­gan­gen­heit wird unweiger­lich zum Kol­laps führen. 

Die Welt entwick­elt sich weit­er, ob mit oder ohne uns. Es ist die Auf­gabe der Poli­tik, dafür zu sor­gen, dass wir auch in Zukun­ft unseren Beitrag zur Gestal­tung der Wel­tord­nung leis­ten kön­nen. Die Rahmenbe­din­gun­gen müssen der­art gebildet wer­den, dass wir nicht ins tech­nol­o­gis­che Abseits ger­at­en. 

Tech­nol­o­gis­che Fortschritte wer­den eine spür­bare Auswirkung auf alle Aspek­te des Lebens haben. Wir kön­nen diese nicht ein­fach pas­siv hin­nehmen, son­dern müssen aktiv dafür sor­gen, dass die tech­nol­o­gis­che Entwick­lung das Woh­lerge­hen der Bürg­er steigert. Der tech­nol­o­gis­che Fortschritt birgt riesiges Poten­zial. 

Chancengleichheit

Nie­mand soll bevorzugt oder benachteiligt wer­den. Ins­beson­dere müssen alle vor dem Gesetz gle­ich sein. 

Den­noch sind in ein­er Gesellschaft rechtliche Ungle­ich­heit­en nie gän­zlich auszuschliessen. Die Poli­tik hat jedoch dafür zu sor­gen, dass, unab­hängig von gesellschaftlichem Stand, dem Geschlecht, der Reli­gion­szuge­hörigkeit, der sex­uellen Ori­en­tierung, der kul­turellen oder eth­nis­chen Zuge­hörigkeit die Chan­cen­gle­ich­heit gefördert wird. Ins­beson­dere der Zugang zu qual­i­ta­tiv hochste­hen­der Bil­dung muss allen sozialen Schicht­en offen­ste­hen. Das Über­winden von Armut/Ungleichheit ist nur möglich, wenn alle Zugang zum Arbeits­markt erhalten.

Unsere politische Arbeit

Zu unseren aktuellen
Parolen

Zu unseren poli­tis­chen Vorstössen

Zu unseren Vernehmlassungsantworten

Unsere Visionen für St.Gallen

Digitalisierung

Die Dig­i­tal­isierung bietet sowohl für staatliche als auch pri­vate Akteure inter­es­sante Chan­cen, birgt aber zugle­ich auch ern­stzunehmende Risiken. Wir fordern als Jung­partei, den reg­u­la­torischen Rah­men so auszugestal­ten, dass dig­i­tale Inno­va­tio­nen ermöglicht und die damit ein­herge­hen­den Risiken min­imiert wer­den. Der Kan­ton muss dem­nach Rah­menbe­din­gun­gen schaf­fen, die eine Dig­i­tal­isierung der Wirtschaft zulassen und unterstützen:

 

  • Der Kan­ton stellt sämtliche Dien­stleis­tun­gen dig­i­tal zur Ver­fü­gung, sofern die Daten­sicher­heit gewährleis­tet wer­den kann. Die Ver­gabe von Aufträ­gen zur Dig­i­tal­isierung an Dritte hat trans­par­ent und unter Berück­sich­ti­gung der Daten­sicher­heit zu erfolgen.
  • Der Kan­ton schafft opti­male Rah­menbe­din­gun­gen für die dig­i­tale Wirtschaft, indem über­prüft wird, ob beste­hende Reg­ulierungsvorschriften noch auf die dig­i­tale Wirtschaft anzuwen­den sind. Reg­ulierungsvorschriften müssen daher der­art angepasst wer­den, dass dig­i­tale Geschäftsmod­elle nicht benachteiligt wer­den. Peer-2-Peer Mod­elledie Gig-Econ­o­my und die Shar­ing Econ­o­my wer­den wie jede pri­vatwirtschaftliche Tätigkeit vom Gel­tungs­bere­ich der Wirtschafts­frei­heit erfasst, weshalb staatliche Ein­griffe in die Wirtschaft im All­ge­meinen und die dig­i­tale Wirtschaft im Beson­deren zu recht­fer­ti­gen sind. 
  • Der Kan­ton beteiligt sich in angemessen­er Weise an der nationalen Diskus­sion für die Aus­gestal­tung der Recht­sor­d­nung für den virtuellen Raum. Ins­beson­dere ist dem Daten­schutz Rech­nung zu tragen.
  • Das Poten­zial und die Gefahren der Dig­i­tal­isierung wer­den expliz­it in den Anstren­gun­gen des Kan­tons in den Bere­ichen Bil­dung, Inno­va­tion und Forschung aufge­grif­f­en. Im Bil­dungswe­sen wer­den die Infor­matikange­bote auf sämtlichen Bil­dungsstufen ausgebaut.
  • Der Kan­ton opti­miert die Rah­menbe­din­gun­gen zum Aus­bau der dig­i­tal­en Infra­struk­tur. Bau­vorschriften für Mobil­funkmas­ten wer­den vere­in­facht und Vorschriften bezüglich Sig­nal­stärke wer­den angehoben. 

Bildung

Ein qual­i­ta­tiv hochste­hen­des Bil­dungswe­sen ist von essen­tieller Bedeu­tung. Nur so kann garantiert wer­den, dass die Wirtschaft auch in Zukun­ft gut qual­i­fizierte Arbeit­snehmer find­et. Vor dem Hin­ter­grund der Dig­i­tal­isierung, die neue Anforderun­gen an die heutige Arbeitswelt stellt, fordern wir, dass sich sämtliche Akteure für eine prax­isori­en­tierte Weit­er­bil­dung und Aus­bil­dung ein­set­zen:

 

  • Der Kan­ton fördert proak­tiv Weit­er­bil­dungs- und Umschu­lungsange­bote, um Beruf­s­grup­pen, die durch die Dig­i­tal­isierung wegra­tional­isiert wer­den, in neue Berufs­felder zu über­führen. Die Chan­cen­gle­ich­heit an den Volkss­chulen wird gewährleis­tet, durch die Inte­gra­tion von Migranten, der Förderung von Mäd­chen in MINT-Fäch­ern sowie der geziel­ten Förderung von Jugendlichen aus bil­dungss­chwachen Gesellschaftss­chicht­en.  
  • Sicherung der Qual­ität der Bil­dung im Kan­ton wird gewährleis­tet, indem Kürzun­gen beson­ders zu recht­fer­ti­gen sind.  
  • Der Kan­ton set­zt sich auf Bun­de­sebene für die Standar­d­isi­erung des Stipen­di­en­we­sens ein. Ver­mehrt soll­ten unkom­pliziert zinslose Stu­di­en­dar­lehen vergeben wer­den, ohne ver­tiefte Bedarf­süber­prü­fung und mit dem Lohn nach dem Studi­um angepassten Rat­en zur Rück­zahlung. 
  • Der Kan­ton St.Gallen schafft eine gemein­same (Forschungs-)Plattform zwis­chen Bil­dungsstät­ten und Unternehmen der dig­i­tal­en Wirtschaft, um Erken­nt­nisse aus der Grund­la­gen­forschung wirtschaftlich zu ver­w­erten. Zusät­zlich wird die inter­na­tionale Zusam­me­nar­beit in der Forschung (ERASMUS etc.) ver­stärkt. 
  • Der Kan­ton fördert das duale Bil­dungssys­tem sowie die ter­tiäre Bil­dungsstufe, weil infolge der Automatisierung/Digitalisierung der Bedarf an qual­i­fizierten Fachkräften zunehmen wird.  
  • Kinder­be­treu­ung ab sehr tiefem Alter (ab 2–4 Jahren) muss ver­füg­bar sein. 

Mobilität

Der öffentliche Verkehr ist auszubauen, um der Über­las­tung des Verkehrssys­tems ent­ge­gen­zuwirken. Bei der Mobil­ität fordern wir, dass das Verur­sacher­prinzip als lib­erales Insti­tut und nach­fragewirk­sames Instru­ment durchge­set­zt wird:

 

  • Die Elek­tro­mo­bil­ität wird auf kan­tonaler Ebene gefördert. Beson­dere Beach­tung ist dabei der Lade­in­fra­struk­tur und deren Nutzen für die Net­zsta­bil­ität zu schenken. Anreize für Mobil­ität mit nicht-erneuer­baren Energi­eträgern wer­den durch die Ein­führung eines Bonus-Malus-Sys­tems gesenkt.  
  • Der Kan­ton gestal­tet seine Verkehrspoli­tik nach dem Verur­sacher­prinzip. Nicht nur im Bere­ich des motorisierten Indi­vid­u­alverkehrs, son­dern auch im Bere­ich des öffentlichen Verkehrs wer­den dem Verur­sacher­prinzip und mark­t­näheren Lösun­gen Beach­tung geschenkt, um Nach­frage­spitzen effizien­ter zu glät­ten. 
  • Öffentliche Verkehrsmit­tel wer­den stärk­er aus­ge­baut und unter Berück­sich­ti­gung des Verur­sacher­prinzips zur Abgel­tung von pos­i­tiv­en Effek­ten sub­ven­tion­iert, wenn erforder­lich und sin­nvoll.  
  • Autoärmere Innen­städte und all­ge­mein starke Aus­rich­tung der Verkehrspoli­tik am Langsam‑, Fuss- und öffentlichen Verkehr. Weit­er prüft der Kan­ton, ob zur Verkehrsent­las­tung die Ein­führung von nach­frage­spez­i­fis­chen Mass­nah­men wie Gebühren­zo­nen (Beispiel Lon­don) sin­nvoll sein kön­nten.  
  • Durch die Schaf­fung von Wohn­zo­nen mit hoher Leben­squal­ität in der Nähe von Arbeit­splätzen wird Notwendigkeit der Mobil­ität reduziert. Anreizsys­teme belohnen das Wohnen in der Nähe des Arbeit­splatzes 

Raumplanung

Im Bere­ich der Raum­pla­nung soll der Kan­ton die Inter­essen des Land­schaftss­chutzes sowie der (Bau-)Wirtschaft in Ein­klang brin­gen. Verdichtetes Bauen und gemis­chte Zonen bergen viel Poten­zial. Vor diesem Hin­ter­grund fordern wir die Förderung von erneuer­baren Energien und die Effizien­zsteigerung:

 

  • Die Verdich­tung der beste­henden Wohn- und Indus­triege­bi­ete wird vor­angetrieben. Dafür wer­den die Ein­sprachev­er­fahren zeitlich verkürzt und die Bes­tim­mungen zur Höhe von Baut­en gelock­ert. 
  • Die Umzo­nung in Bauland ausser­halb von Wohn- und Indus­triege­bi­eten wird erschw­ert. Der Schutz des Kul­tur­lan­des sowie die Inter­essen der (Bau-)Wirtschaft wer­den als gle­ich­w­er­tig betra­chtet.  
  • Bei der Erneuerung der Infra­struk­tur wer­den die erneuer­baren Energien gezielt gefördert. Ins­beson­dere wird die ener­getis­che Opti­mierung der Gebäude des Kan­tons Rech­nung getra­gen. Der Kan­ton nutzt die ihm zur Ver­fü­gung ste­hen­den Poten­ziale vol­lkom­men aus. 
  • Der Ver­lust der Bio­di­ver­sität im Kan­ton St. Gallen muss gestoppt wer­den. Dazu wer­den mehr Natur- und Bio­di­ver­sitätss­chutz­zo­nen errichtet, sowie eine kan­tonale ökol­o­gis­che Infra­struk­tur gebildet. Die Ver­net­zung der ver­schiede­nen Ökosys­teme wird gewährleis­tet. Der Rena­turierung der st.gal­lis­chen Gewäss­er wird eine hohe Pri­or­ität beigemessen. 
  • Bei der Pla­nung und Umset­zung von Infra­struk­tur­pro­jek­ten wer­den immer auch die ökol­o­gis­chen Kon­se­quen­zen berück­sichtigt. Neg­a­tive Auswirkungen gilt es auf jeden Fall zu ver­hin­dern, darüber hin­aus sollen aber auch die Poten­ziale zur Förderung der Bio­di­ver­sität genutzt wer­den. 
  • Gemis­chte Bau­zo­nen wer­den gefördert. 

Standortattraktivität

St.Gallen soll in Sachen Stan­dor­tat­trak­tiv­ität wieder zur Schweiz­er Spitze auf­schliessen. Ins­beson­dere sollen Wach­s­tum­sin­dus­trien mit inno­v­a­tiv­en Rah­menbe­din­gun­gen ange­lockt wer­den. Neben sta­bilen Steuern und wirtschafts­fre­undlichen Rah­men-bedin­gun­gen muss auch die Leben­squal­ität im Kan­ton aktiv gesteigert wer­den. Ins­beson­dere muss der Kan­ton wieder Junge anziehen kön­nen. Eine gute Durch­mis­chung von Stellen für Hochqual­i­fizierte und Niedrigqual­i­fizierte ist essen­tiell:

 

  • Der Fokus der Stan­dort­förderung wird ver­stärkt auf Wach­s­tum­sin­dus­trien geset­zt. Der Kan­ton prüft die Ein­rich­tung eines/mehreren Start-Up Hubs und unter­stützt diese mit geeigneten Mass­nah­men in der Anfangsphase. Weit­er hat die Stan­dor­tat­trak­tiv­ität für eine gute Durch­mis­chung der Indus­trien zu sorgen. 
  • Das Bil­dungsange­bot an Fach­hochschulen und Uni­ver­sitäten wird ausgebaut, um Junge im Kan­ton hal­ten zu kön­nen und als Wirtschafts­stan­dort attrak­tiv­er zu wer­den.
  • Engere Zusam­me­nar­beit mit dem angren­zen­den Aus­land wird angestrebt. 
  • Der Erhöhung der Bio­di­ver­sität erhöht die Leben­squal­ität in den Innen­städten. 
  • Der Kan­ton sorgt für sta­bile Steuern, die die Erfül­lung der staatlichen Auf­gaben ermöglichen und zugle­ich die Steuer­last auf ein Min­i­mum für natür­liche und juris­tis­che Per­so­n­en reduziert.  
  • Der Kan­ton gewährleis­tet Rechtssicher­heit und optimiert die Rah­menbe­din­gun­gen für die (dig­i­tale) Wirtschaft. Staatliche Ein­griffe in die Wirtschaft sind stets beson­ders zu recht­fer­ti­gen. Die Wirtschaft ist unser­er Ansicht nach Sache der Pri­vat­en, weshalb staatliche Wirtschaft­sak­tiv­itäten ausser­halb des Grund­ver­sorgungs­bere­ichs die Aus­nahme darstellen sollen.  
  • Die Kul­turszene wird gefördert und erlebt ein Revival. Die Zen­tren St.Gallen, Wil und Rap­per­swil-Jona wer­den durch einen muti­gen Städte­bau zu urba­nen, regionalen Zen­tren mit Anziehungskraft. 
  • Erhöhung der Leben­squal­ität durch eine Gestal­tung der Alt­städte, welche zum Ver­weilen ein­laden. Die Mediteranisierung der Alt­städte sorgt für eine leb­hafte, gemütliche, Atmo­sphäre. Weit­er sorgt ein Aus­bau des öffentlichen Verkehrs für eine Senkung der Luftver­schmutzung und eine gesteigerte Mobil­ität. 

Gesellschaftliche Integration

Vielfalt ist für eine Gesellschaft eine Chance, wenn die ver­schiede­nen Gesellschaftss­chicht­en zusam­men­rück­en und eine gemein­same Wer­te­ba­sis schaf­fen. Wir fordern ein Zusam­men­wirken sämtlich­er Gesellschaftss­chicht­en und eine diskri­m­inierungs­freie Gesellschaft­sor­d­nung. Es sind Anreize zu set­zen, Men­schen von der Sozial­hil­fe in den Arbeits­markt zu führen:

 

  • Das Ehe- und Adop­tion­srecht für LGBTQ wird einge­führt. 
  • Anreize zur Flucht sollen durch Hil­fe­mass­nah­men vor Ort gesenkt wer­den. Gemäss dem Schen­gen-Dublin-Abkom­mens sollen bere­its reg­istri­erte Flüchtlinge grund­sät­zlich in das Erst­land zurück­gewiesen wer­den. 
  • Die Inte­gra­tion von Flüchtlin­gen in den Arbeits­markt wird gefördertDie Selb­stver­ant­wor­tung des Men­schen ste­ht im Fokus. Die gesellschaftliche Inte­gra­tion von Asyl­suchen­den soll im Kan­ton ver­stärkt wer­den, indem beispiel­sweise die Gemein­den Asyl­suchende für Arbeit­en der öffentlichen Hand ein­set­zen und mit dem Gewerbe Koop­er­a­tio­nen einge­hen. Die Abwan­derung von Asyl­suchen­den in die Sozial­hil­fe muss kon­se­quent ver­hin­dert wer­den, indem Anreiz- und Förder­struk­turen geschaf­fen wer­den.  
  • Ein­bürgerun­gen für Aus­län­der der zweit­en und drit­ten Gen­er­a­tion wer­den unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen — u.a. sprach­liche und kul­turelle Inte­gra­tion — vere­in­facht. 
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