Postulat zu den bindenden Nachhaltigkeitszielen

Im zweit­en Pos­tu­lat fordert die jglp St.Gallen die Erstel­lung eines Regierungs­berichts, der die bere­its geleis­teten sowie die geplanten Beiträge des Kan­tons zur Erre­ichung der soge­nan­nten UNO-Nach­haltigkeit­szie­len (SDGs) umfasst. So soll der Kan­ton aufzeigen, was er bis jet­zt konkret zur Erre­ichung der Nach­haltigkeit­sziele beige­tra­gen hat und wie die kan­tonale Nach­haltigkeitsstrate­gie entsprechend anzu­passen ist. Schliesslich sollen konkrete Mass­nah­men zur Umset­zung fest­gelegt wer­den. Die siebzehn SDGs wur­den 2015 von allen UNO-Mit­glied­staat­en ein­stim­mig ver­ab­schiedet. Damit sind Staat­en, Pri­vat­per­so­n­en, Unternehmen aber auch regionale Regierung aufge­fordert, sich für die nach­haltige Entwick­lung einzuset­zen. «Der Kan­ton St.Gallen kann einen wichti­gen Beitrag leis­ten: Er kann gle­iche Chan­cen für Frauen und Mäd­chen schaf­fen, zum Vor­re­it­er im Kli­maschutz wer­den oder die Bio­di­ver­sität schützen», ist Andreas Bisig von den Jun­gen Grün­lib­eralen überzeugt. Während viele Unternehmen die SDGs bere­its in ihre Strate­gien inte­gri­ert haben, ist für die St.Galler Regierung dies­bezüglich noch einiges an Arbeit zu leisten.

25. April 2019

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