Fabian OberlinWahlkreisvorsteher Toggenburg

Das bin ich

Im schö­nen Tog­gen­burg auf­ge­wach­sen ge­fällt mir seit ich jung bin die eher ru­hi­ge­ren Ge­gen­den un­se­res Kan­tons. Durch mein Stu­di­um und das stän­di­ge Pen­deln bin ich durch­aus auch städ­tisch ge­prägt und schät­ze un­ser schö­nes Ver­eins­le­ben um­so mehr. Als zu­künf­ti­ger Ver­kehrs­pla­ner ist mir des­halb ei­ne nach­hal­te Ge­stall­tung un­se­rer Mo­bi­li­tät, egal in wel­cher Re­gi­on, sehr wich­tig.

Steckbrief

Kurz

Jahr­gang 1997, aus Lü­tis­burg, Stu­dent Mas­ter in Raum­ent­wick­lung und In­fra­struk­tur­sys­te­me.

Po­li­tisch

Je­de Per­son kommt täg­lich in Kon­takt mit Mo­bi­li­tät. Ei­nes der we­ni­gen po­li­tisch The­men, die im­mer ak­tu­ell sind und je­der prak­tisch täg­lich da­mit kon­fron­tiert wird ist die Mo­bi­li­tät. Als Ver­kehrs­in­ge­nieur möch­te ich mein Fach­wis­sen nicht nur in Dis­kus­sio­nen un­ter Be­kann­ten und Kol­le­gen, son­dern auch in der Po­li­tik ein­brin­gen kön­nen. Ge­ra­de bei der Po­li­tik sind mir auch wei­te­re The­men sehr wich­tig, wie zum Bei­spiel Di­gi­ta­li­sie­rung, nach­hal­ti­ge En­er­gien und ein nach­hal­ti­ger Um­welt­schutz.

Zi­vil­ge­sell­schaft­lich

In mei­ner Frei­zeit ver­brin­ge ich ger­ne mei­ne Zeit in Ver­ei­nen. Ob dies zur Win­ter­zeit mu­si­ka­lisch in der Gug­gen­mu­sik bei den Städt­li-Schrän­zer Lich­ten­steig oder beim Ski­fah­ren, im Som­mer beim Uni­ho­ckey oder Fuss­ball spie­len oder bei ei­nem spon­ta­nen Jas­sa­bend in der Beiz ist ei­gent­lich völ­lig egal.

Be­ruf­lich

Nach er­folg­rei­chem Ab­schluss an der Kan­tons­schu­le Watt­wil und zwei Prak­ti­ka (Tief­bau­amt Stadt St.Gallen, Sie­mens Mo­bi­li­ty AG Wal­li­sel­len) ha­be ich 2017 mei­nen Ba­che­lor in Ver­kehrs­sys­te­me an der ZHAW be­gon­nen. Die­sen ha­be ich im Som­mer 2020 er­folg­reich ab­ge­schlos­sen. Mo­men­tan ab­sol­vie­re ich den Mas­ter in Raum­ent­wick­lung und In­fra­struk­tur­sys­te­me an der ETH in Zü­rich. Wo­hin es mich nach mei­nem Stu­di­um ge­nau trei­be ist noch of­fen. Auf je­den Fall in die gros­se Mo­bi­li­täts­bran­che.

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