Silas TrachselWahlkreisvorsteher
See-Gaster

Weitere Mandate

  • Kei­ne

Das bin ich

  • Po­li­tisch: Schon am el­ter­li­chen Ess­tisch ha­ben wir be­reits viel über Po­li­tik dis­ku­tiert. Nun möch­te ich auch ge­gen aus­sen für mei­ne Mei­nun­gen ein­ste­hen und bin des­halb 2019 den Grün­li­be­ra­len bei­getre­ten. Als frisch­ge­ba­cke­ner Wahl­kreis­ver­ant­wort­li­cher der jglp für den Wahl­kreis See-Gas­ter wer­de ich künf­tig die An­lie­gen der kan­to­na­len und re­gio­na­len Par­tei mit­ein­an­der ko­or­di­nie­ren.
  • Be­ruf­lich: Ich ha­be die Freu­de, mich dank mei­ner Stel­le als Raum- und Ver­kehrs­pla­ner auch be­ruf­lich für mei­ne po­li­ti­schen Über­zeu­gun­gen ein­set­zen zu kön­nen. Ge­mein­sam mit an­de­ren Mit­ar­bei­tern un­se­res Bü­ros sor­gen wir für we­ni­ger Land­schafts­ver­schleiss, mehr er­neu­er­ba­re En­er­gi­en und bes­se­re ÖV-Ver­bin­dun­gen, Fuss- und Ve­lo­we­ge.
  • Zi­vil­ge­sell­schaft­lich: In mei­ner Frei­zeit fin­det man mich ei­ner­seits jog­gend am Ober­see oder auf dem Moun­tain­bike in den um­ge­ben­den Hü­gel­zü­gen. An­de­rer­seits bin ich oft an Vor­trä­gen und kul­tu­rel­len Ver­an­stal­tun­gen und Kon­zer­ten auf­zu­fin­den oder mit Freun­den un­ter­wegs.

Dafür setze ich mich ein

  • Stand­ort­at­trak­ti­vi­tät / Wett­be­werb / In­no­va­ti­on­Die Schweiz ist be­reits heu­te schön, in­no­va­tiv und ziem­lich wohl­ha­bend. Da­mit wir al­le auch län­ger­fris­tig am Wohl­stand teil­ha­ben und die Schweiz le­bens­wert bleibt, müs­sen wir uns aber stän­dig wei­ter­ent­wi­ckeln. Da­für sind ei­ne gu­te Bil­dung, neue Tech­no­lo­gi­en und gu­te Be­din­gun­gen für Un­ter­neh­men zen­tral. Ich set­ze mich des­halb für ei­ne nach­hal­ti­ge Markt­wirt­schaft ein, die ei­nen ge­sun­den, funk­tio­nie­ren­den Wett­be­werb för­dert. Fehl­an­rei­ze hin­ge­gen, wie die feh­len­de Kos­ten­wahr­heit im Stras­sen­ver­kehr, wir­ken sich ne­ga­tiv auf die Ge­sell­schaft und die Um­welt aus und müs­sen re­du­ziert wer­den.
  • Bil­dungDie Kin­der sind un­se­re Zu­kunft. Das zeigt sich nicht nur an der Kli­ma­ju­gend und ih­rem gross­ar­ti­gen Ein­satz ge­gen den Kli­ma­wan­del. Mir ist wich­tig, dass Kin­der kri­ti­sches Den­ken ler­nen und die neu­gie­ri­ge Ader, wel­che Kin­der ganz na­tür­lich ha­ben, ge­för­dert und er­hal­ten wird. Ge­ra­de im Hin­blick auf die Di­gi­ta­li­sie­rung müs­sen wir un­ser Schul­sys­tem, wel­ches stark auf das kurz­fris­ti­ge An­häu­fen von Wis­sen aus­ge­legt wird, über­den­ken. Viel mehr soll­ten Kin­der ler­nen, wie man Pro­ble­me jeg­li­cher Art löst und auf das «ech­te Le­ben» vor­be­rei­tet wer­den. Wie­so kön­nen bei­spiels­wei­se nur we­ni­ge Ju­gend­li­che ei­ne Steu­er­erklä­rung aus­fül­len, wis­sen aber, zu wel­cher Wort­art das Wort «man­che» ge­hört?
  • Raum­pla­nungDie Schweiz wächst. Und wird es wei­ter­hin tun. Um das Bevölkerungs‑, aber auch das Wirt­schafts­wachs­tum in nach­hal­ti­ge Bah­nen zu len­ken, ist ei­ne gut ab­ge­stimm­te Pla­nung un­se­res Le­bens­raums es­sen­zi­ell wich­tig. Ich set­ze mich des­halb be­ruf­lich wie po­li­tisch für den Er­halt un­se­rer na­tur­na­hen Land­schaf­ten und Grün­räu­men ein, oh­ne je­doch das Wirt­schafts­wachs­tum zu stark zu be­hin­dern. Da­bei darf die Mo­bi­li­tät nicht ver­ges­sen wer­den – denn un­ge­lenk­tes Wachs­tum führt zu mehr Ver­kehr. Nur mit gu­ten Mass­nah­men zur Ab­stim­mung von Sied­lung und Ver­kehr, bei­spiels­wei­se au­to­ar­men Wohn­for­men, kann ein Ver­kehrs­kol­laps ver­hin­dert wer­den.
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